Horizonte

Die Rubrik "Horizonte" verfolgt die Absicht, die transdisziplinäre Einbindung der Phytomedizin zu thematisieren, die sich unter Berücksichtigung gesellschaftlicher Anforderungen übergeordnet mit der Produktion und Verwendung gesunder Pflanzen beschäftigen. Fragen der Kommunikation und Beratung, der Produktionsqualität finden sich hier ebenso wie der Sozio-ökonomische und landschaftsökologische Kontext.
Wir zitieren hier sowohl eigene Beiträge, als auch solche, die andere Verbände oder Organisationen des Agrarbereichs auf ihrer Website gestalten. 
Die stille Krise - Biologische Vielfalt schwindet stärker denn jeDie Weltgemeinschaft wird ihr selbst gestecktes Ziel, den Verlust der biologischen Vielfalt bis zum nächsten Jahr einzudämmen, nicht erfüllen können. Dieses Ziel war auf der sechsten Vertragsstaaten-Konferenz der UN-Konvention zum Erhalt der biologischen Vielfalt (Convention on Biological Diversity - CBD) im April 2002 beschlossen worden. 123 Minister und hochrangige Staatsvertreter aus aller Welt hatten sich verpflichtet, das rasante Schwinden der biologischen Vielfalt bis 2010 deutlich zu bremsen, als "Beitrag zur Verminderung der Armut und zum Nutzen allen Lebens auf der Erde." Bislang ohne Erfolg - die Verlustrate ist höher denn je. "Damit werden wir auch einige der UN-Millenniums-Entwicklungsziele für 2015 verpassen, nämlich den Gesundheitsstatus und die Lebensbedingungen der Ärmsten deutlich zu verbessern"... [weiterlesen] 
Reformvorschläge vor Bologna II"Statt betulicher Nachbesserungsrhetorik ist im Hinblick auf die Bologna-Reform jetzt beherztes Zupacken und entschlossenes Handeln notwendig. Nur durch massives Gegensteuern kann das weitgehend verspielte Vertrauen in den Bologna-Prozess zurückgewonnen und können die richtigen, bislang aber deutlich verfehlten Ziele wie mehr Mobilität, bessere Vergleichbarkeit der Abschlüsse oder Senkung der Studienabbrecherquote verwirklicht werden", erklärte der Präsident des DHV, Professor Dr. Bernhard Kempen.... [weiterlesen] 
Vernetzung sozialer Biobetriebe schreitet voranDas Projekt "Soziale Landwirtschaft auf Biobetrieben in Deutschland" der Europäischen Akademie für Landschaftskultur Deutschland e.V. (Petrarca) hat die Erarbeitung von Strategien zur Förderung Sozialer Landwirtschaft als Perspektive insbesondere für ökologisch wirtschaftende Betriebe in Deutschland zum Ziel. Dabei sollen Angebote ökologisch wirtschaftender sozialer Höfe für weitere Nutzergruppen transparent gemacht werden, für die bisher kaum oder keinerlei Netzwerkstrukturen bestehen. Der Fokus liegt auf bislang kaum Beachtung findenden Initiativen in Bereichen, in denen nicht die Schaffung von Arbeitsplätzen, sondern soziale, therapeutische und pädagogische Anliegen im Vordergrund stehen. Angestrebt wird, Akteure aus dem Sozialbereich zur aktiven Unterstützung der Vernetzung Sozialer Landwirtschaft zu gewinnen. [weiterlesen] 
Von Gartenkunst zur FreiraumplanungAußenräume, Grün- und Freiflächen hat es seit der Antike in allen europäischen Städten gegeben. Die historischen Wurzeln der Landschaftsarchitektur sind in der Kulturgeschichte der Landschaft verankert, wie der nachfolgende Beitrag belegt. [weiterlesen] 
Innovationen für die Zukunft„Deutsche Landtechnik ist Innovationstreiber und Technologieführer“ Innovativ, kapitalstark und auf dem neuesten Stand der Technik – so präsentiert sich die Landtechnikindustrie heute.Damit ist sie bestens für die Zukunft gerüstet. [weiterlesen] 
Grüne LogistikVor dem Hintergrund der Klimaveränderungen, der Begrenztheit der Ressourcen und der Abhängigkeiten von wenigen Energielieferanten, der Probleme in der Landwirtschaft sowie infrastruktureller Veränderungen in Dörfern allgemein werden neue, sozial akzeptierte, ökologisch und ökonomisch tragbare Konzepte gesucht, die auch künftigen Generationen faire Lebenschancen garantieren. [weiterlesen] 
Europäische Gruppe für Ethik (EGE) fordert von Kommission Ethikgrundsätze in der AgrarpolitikDie Europäische Gruppe für Ethik (EGE) traf sich im Januar 2009 mit Mariann Fischer Boel, EU-Kommissarin für Landwirtschaft und ländliche Entwicklung, um ihr die Hauptempfehlungen zu erläutern, die in der Stellungnahme der Gruppe zu den ethischen Auswirkungen der modernen Entwicklungen in der Agrartechnologie formuliert wurden.
Auf Wunsch von Kommissionspräsident Barroso hat die EGE im Dezember eine Stellungnahme zu den ethischen Auswirkungen der modernen Entwicklungen in der Agrartechnologie abgegeben, um auf die neuen Herausforderungen und Chancen der Landwirtschaft in der EU einzugehen. Dabei befasste sich die Gruppe insbesondere mit den Agrartechnologien und den Verfahren der Primärerzeugung von pflanzlichen Nahrungsmitteln. In der Stellungnahme wird deutlich, dass sich die EGE der Notwendigkeit einer Förderung der Innovation in der Landwirtschaft zur Ernährung der wachsenden Weltbevölkerung bewusst ist. Es wird hinzugefügt, dass die Technologie alleine keine endgültigen Lösungen für die Herausforderungen der Landwirtschaft in der EU und weltweit bieten kann. Die Gruppe betont die Notwendigkeit einer integrierten Sichtweise und eines integrierten Ansatzes der Agrartechnologien, damit bei der ethischen Bewertung der Auswirkungen einer neuen Technologie Produktions-, Lagerungs- und Verteilungsprozesse zusammen berücksichtigt werden.
Die Ziele 1. Ernährungssicherheit, 2. Lebensmittelsicherheit und 3. Nachhaltigkeit sollten als erste Prioritäten und Leitprinzipien angesehen werden, nach denen sich jede Technologie in der Landwirtschaft richten muss. Aufbauend auf diesen ethischen Grundsätzen gibt die EGE auch Empfehlungen zu einer Vielzahl von Fragen wie Überprüfung der Gemeinsamen Agrarpolitik, Folgenabschätzung für Agrartechnologien, das Recht auf Nahrung, Nachhaltigkeit der Agrartechnologien, Lebensmittelsicherheit, biologische Vielfalt in der Landwirtschaft, Boden- und Gewässerschutz, Biokraftstoffe, gentechnisch veränderte Kulturpflanzen, agrarwissenschaftliche Forschung, Ackerbaupolitik, Welthandel mit Agrarerzeugnissen, das System der Rechte am geistigen Eigentum, fairer Wettbewerb und sogenannte „vertikale Monopole”, Lebensmittelpreise, gesellschaftliche Aspekte, Einbeziehung der Öffentlichkeit, Verantwortung der EUBürger oder Lebensmittelabfälle.
Die Europäische Gruppe für Ethik (EGE) ist ein unabhängiges, multidisziplinäres Gremium von 15 Sachverständigen, die die Kommission benannt hat, um zu ethischen Fragen Stellung zu nehmen. Die Stellungnahme, die vollständige Pressemitteilung und die Mitgliederliste finden sich auf der EGE-Website. [Weiterlesen...] 
EU Pflanzenschutzpolitik: neue Gesetze vom EU-Parlament verabschiedetAusgelöst durch zunehmende Irritationen der Öffentlichkeit über die Auswirkungen von mißbräuchlich angewendeten Pflanzenschutzmitteln, stellte die Europäische Kommission im Juli 2006 ein ‚Pestizid-Paket’ vor, mit dem die menschliche Gesundheit und die Umwelt vor der gefährlichen oder übermäßigen Verwendung von Pflanzenschutzmitteln in der Landwirtschaft geschützt werden sollen.
Zu dem Paket gehören eine neue Verordnung, die die Regeln für die Verwendung und Genehmigung von Pestiziden in Europa stärker reglementiert, und eine Rahmenrichtlinie, in der die gemeinsamen Ziele und Erfordernisse für einen nachhaltigen Einsatz von Pestiziden dargelegt werden.
Die Debatte der Interessenvertreter über das Paket (mehr...) konzentrierte sich vorwiegend auf den Vorschlag, bei der Vergabe der Genehmigung für das Inverkehrbringen nicht das Expositionsrisiko von Substanzen, sondern die Gefahr der Substanzen für den Menschen an sich als Grundlage zu verwenden. Das Verbot des Inverkehrbringens von Substanzen, die potenziell ein großes Risiko für die menschliche Gesundheit und die Umwelt darstellen (‚Grenzwert-Kriterium’), wurde von Gesundheits- und Umweltorganisationen gelobt und von der Wirtschaft scharf kritisiert. Verhandlungsführer der EU-Mitgliedstaaten und das Europäische Parlament konnten sich im Dezember 2008 auf einen Kompromiss für das Paket einigen.
Das Europäische Parlament hat trotz des starken Widerstandes Großbritanniens, Spaniens und Ungarns und der Forderungen nach einer effizienteren Bewertung der Auswirkungen der Regelungen auf die landwirtschaftliche Produktion und die Lebensmittelpreise am 13. Januar 2009 dafür gestimmt, die Verwendung verschiedener Pflanzenschutzmittel einzuschränken. Eine Zustimmung des Rates wird derzeit (16.01.2009) für sicher gehalten, auch wenn der Rat nach dem 2008 gefundenen Kompromiss noch gespaltener Meinung ist. So sagte eine Sprecherin des Rates (Quelle: Euractiv), die Richtlinie über den nachhaltigen Einsatz von Pflanzenschutzmitteln könne als gewissermaßen „weniger verbindlich” angesehen werden, da eine Richtlinie bis zu einem gewissen Grad freier interpretiert und in nationales Recht übertragen werden könne. Die Richtlinie enthält viele Durchführungsmaßnahmen, die im Rahmen des Komitologieverfahrens noch genauer spezifiziert werden müssen, so dass diejenigen, die die Richtlinie ablehnen, die Möglichkeit haben werden, diesen Prozess zu verzögern und die Maßnahmen abzuschwächen.
Die EU-Kommission begrüßt indes die Entscheidung des Parlamentes einhellig (mehr...).
Mit dem Abkommen wird eine Reihe von Substanzen, die eine Gefahr für die menschliche Gesundheit oder die Umwelt darstellen könnten, verboten. Gleichzeitig werden die Mitgliedstaaten verpflichtet, den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln nachhaltiger zu gestalten. Die Verordnung über den Einsatz und das Inverkehrbringen von Pflanzenschutzmitteln wird unmittelbar nach Veröffentlichung im Amtsblatt im Laufe des Jahres 2009 in Kraft treten und muss entsprechend angewendet werden. Pflanzenschutzmittel, die im Rahmen der aktuellen Gesetzgebung in Verkehr gebracht werden dürfen, werden noch so lange erhältlich bleiben, bis ihre derzeitige Genehmigung abläuft.
Bis Anfang 2011 müssen die Mitgliedstaaten die Richtlinie über den nachhaltigen Einsatz von Pflanzenschutzmitteln umsetzen.
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Weltagrarmärkte im UmbruchDie Weltagrarmärkte sind in Bewegung geraten. Die Preise wichtiger Agrarrohstoffe sind in den letzten Jahren explodiert und liegen auf historisch hohem Niveau. Experten gehen davon aus, dass dies auch längerfristig so bleiben wird. Zwar wird ein leichtes Abschmelzen des extremen Preissockels von 2007 für die meisten Rohstoffe erwartet, doch insgesamt sieht man die Agrarpreise im Aufwärtstrend. [Weiterlesen...] 
Internationale Attraktivität der Hochschulen nutzenDer DAAD ist zur weltweit größten akademischen Austauschorganisation geworden. Fast 60.000 Geförderte pro Jahr und ein Haushalt von ca. 300 Mio. Euro sind ein beachtliches Kapital. Zugleich hat die Internationalisierung der deutschen Hochschulen gerade in den letzten 10 Jahren enorme Fortschritte gemacht. Mit rund 250.000 ausländischen Studierenden rangiert Deutschland als Gastland weltweit an dritter Stelle hinter den USA und dem Vereinigten Königreich. [Weiterlesen...] 
Soziale Landwirtschaft - soziale Leistungen multifunktionaler Höfe Überall in Europa erfüllt Landwirtschaft soziale Aufgaben in ländlichen Räumen. „Soziale Landwirtschaft“ ist mehr: Höfe binden therapiebedürftige und sozial benachteiligte Menschen (mit psychischen, geistigen oder körperlichen Behinderungen, Drogenrehabilitation, Langzeitarbeitslose, Emigranten, ehemalige Straffällige, Jugendliche, alte Menschen als aktive Ruheständler) zum Zweck der Rehabilitation in Arbeitsprozesse der Landwirtschaft ein, und Schul- und Kindergartenbauernhöfe machen Kindern die Rhythmen der Landwirtschaft erlebbar. Die klassischen Wirtschaftsbereiche Pflanzen- und Tierproduktion werden um pädagogisch bzw. therapeutisch wirksame Arbeitsfelder erweitert ("Gruene Werkstatt").
Sozialer Landbau ist eine Perspektive multifunktional verstandener Landwirtschaft ("green care"). Hauptprodukte dieser Betriebe sind nicht Verkaufsfrüchte, sondern „Gesundheit“ und Beschäftigung – der Landbau als Möglichkeit, Menschen an den vielfältigen Tages- und Jahresrhythmen teilhaben zu lassen, in Gartenarbeit oder der Arbeit mit landwirtschaftlichen Nutztieren. Besonders geeignet sind Betriebe mit übersichtlicher Struktur und vielfältigen Aufgabenbereichen, in denen die integrierten Menschen selbständig arbeiten, lernen und wachsen können. Diese Voraussetzungen bieten Gemischtbetriebe mit passender Sozialstruktur, die ihre Produkte selbst verarbeiten oder direkt vermarkten. Dies ist bei ökologisch wirtschaftenden Betrieben oft der Fall, die daher prädestiniert sind (Positionspapier zur Förderung der sozialen Landwirtschaft...). [Weiterlesen...] 
Abenteuer Landwirtschaft - Besuch bei HofeEin Jahr lang begleiteten Kamerateams die Menschen auf fünf Bauernhöfen - von den Alpen bis zur Nordsee, von Rheinland-Pfalz bis nach Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern.
"Besuch bei Hofe" ist ein Zusammenschnitt der CMA der 13 Folgen "Abenteuer Landwirtschaft", die auf 3sat ausgestrahlt wurde. [Weiterlesen...] 
Klimawandel: Auswirkungen, Anpassung & VermeidungDer Klimawandel ist keine Zukunftsmusik mehr. Wir stecken bereits mitten drin. An die nicht mehr aufzuhaltenden Veränderungen müssen sich die Landwirte anpassen. Um schlimmere Konsequenzen zu vermeiden, muss der Ausstoß von Treibhausgasen drastisch reduziert werden. Dazu wird auch die Landwirtschaft ihren Beitrag leisten müssen. [Weiterlesen...] 
Agrarethik - Perspektiven zur Bewertung ökologischer, sozialer und kultureller Leistungen der Agrarwirtschaft unter Berücksichtigung des PflanzenschutzesDie ökonomische Leistungsbewertung auf der Grundlage unternehmensspezifischer, wirtschaftsrelevanter Parameter ist in allen Wirtschaftsbereichen und Unternehmen selbstverständlich. Sie reichen heute jedoch nicht mehr aus, um den Anforderungen des Marktes gerecht zu werden. Der Agrarwirtschaft wird auf vielfältige Weise bewusst, dass Unternehmensmanagement nicht nur von ökonomischen Faktoren bestimmt wird, sondern auch in soziale, kulturelle und ökologische Umwelten eingebettet ist. Die freiwillige Bewertung umwelt- und sozialrelevanter Leistungen auf der Grundlage entsprechender Standards und Kriterien wird derzeit in der Agrarwirtschaft diskutiert und international eingeführt. Damit werden im Rahmen der Produktionsglobalisierung zukunftsweisende Akzente gesetzt, deren Berücksichtigung Handel und verarbeitende Industrie von ihren Rohstofflieferanten zunehmend erwarten. [Weiterlesen...] 
Harmonisierung von Zertifizierungsstandards in der LandwirtschaftAuf seiner 8. Jahreskonferenz, die im September 2007 in Thailand stattfand, kündigte EUREPGAP seinen neuen Auftritt als GLOBALGAP an. Erklärtes Ziel, so GLOBALGAP, sei es, durch die freiwillige Einführung von Guter Agrarpraxis, verbunden mit regelmäßigen unabhängigen Kontrollen, Erzeuger unabhängig von ihrer Größe gleichermaßen konkurrenzfähig zu machen.Zur Zeit sind über 80.000 Erzeuger in 80 Ländern GLOBALGAP zertifiziert, weitere Zertifizierungen werden erwartet. [Weiterlesen...] 
Was ist "Beste Landwirtschaftliche Praxis"?Über einhundert Wissenschaftler aus 28 Ländern diskutierten anlässlich einer gemeinsamen Tagung ("Best Practice in Disease, Pest and Weed Management") der Deutschen Phytomedizinischen Gesellschaft (DPG) und des British Crop Production Council (BCPC) über den Zusammenhang der Begriffe "Integrierter Pflanzenschutz", Gute Pflanzenschutzpraxis und Beste Management Praxis im Pflanzenschutz. [Papers ; Weiterlesen...] 
Wasser - Höchste Zeit zum HandelnUmweltorganisationen und Politiker warnten vor wenigen Wochen anlässlich des Weltwassertages vor versiegenden Wasserquellen und den Folgen. Experten zufolge sind inzwischen nicht nur Afrika, Australien und Lateinamerika, sondern auch einige europäische Länder wie Spanien, Portugal oder Deutschland betroffen. Das neueste VDL-Journal untersucht die Folgen der Wasserknappheit und beleuchtet Lösungsansätze. [weiterlesen] 
Arbeitsmarkt für HochschulabsolventenMit dem Arbeitsmarkt für Hochschulabsolventen befasst sich der Schwerpunkt im aktuellen VDL-Journal. [weiterlesen] 
Forschen zum Schutze der VerbraucherDie Aufgabenschwerpunkte der Anfang 2004 organisierten Bundesforschungsanstalt für Ernährung und Lebensmittel (BfEL) liegen in der Verbesserung des Ernährungsverhaltens und des gesundheitlichen Verbraucherschutzes. Ebenso ist die Qualitätssicherung von Lebensmitteln gesamte Prozesskette Forschungsgegenstand. [weiterlesen] 
Absatzsicherheit durch Regionalität?Der Schwerpunkt im aktuellen VDL-Journal geht der Frage nach, ob die regionale Vermarktung von Nahrungsmitteln der Land- und Agrarwirtschaft angesichts von Liberalisierung und Internationalisierung von Agrarmärkten eine Perspektive bietet. [weiterlesen] 
Welthandel der ZukunftMit der Globalisierung der Märkte und dem Welthandel der Zukunft beschäftigt sich der aktuelle Schwerpunkt im VDL-Journal. Welche Chancen hat die heimische Landwirtschaft am Weltmarkt? Wie entwickeln sich die globalen Fleischmärkte? Unsere Gastautoren schreiben außerdem zur Zukunft der Weltgetreidemärkte, der Ernährungswirtschaft, des Gartenbaus und der Agrochemie. [weiterlesen] 
Biotechnologie - Innovationsmotor in der PhytomedizinDie 55. Deutsche Pflanzenschutztagung widmet in diesem Jahr ihre Plenarveranstaltung der Rolle der Biotechnologie als einem der wichtigsten und Zukunfts-orientierten Querschnittsfachgebiete der Phytomedizin. Die große Zahl der für die Pflanzenschutztagung angemeldeten Beiträge deckt nahezu alle Bereiche der modernen “grünen” Biotechnologie ab, wie sie von der OECD definiert wurden. So finden sich Vorträge und Poster aus der Molekulargenetik (einschl. Bioinformatik und Gentechnologie), der Molekularphysiologie und der Bioverfahrenstechnik (einschl. biologischer Pflanzenschutzverfahren). Die Deutsche Pflanzenschutztagung versucht angesichts der zunehmenden phytomedizinischen Anwendung der Biotechnologie, deren Bedeutung insbesondere für den Pflanzenschutz herauszuarbeiten. Diskussionsteilnehmer aus Industrie und Wissenschaft werden über innovative Forschungsschwerpunkte und Anwendungsperspektiven sprechen, die zur Herstellung und Bereitstellung von Produkten und Dienstleistungen im Pflanzenschutz führen können. [weiterlesen] 
Urbanes Grün - die Stadt als GartenDer urbane "Gartenbau" hat als nachhaltige Produktion, Verwendung und Wirkung von gärtnerischen Kulturen unter städtischen Bedingungen eine wichtige, zukunftsorientierte Aufgabe für unsere Gesellschaft. [weiterlesen] 
Grüne GentechnikDer vbbm verurteilt die jüngsten Zerstörungen von Versuchsfeldern transgener Pflanzen. Justiz und Regierung sind aufgefordert, im Rahmen der Rechtsprechung und der anstehenden Gesetzesnovellen Sicherheit für Wissenschaft und Forschung wiederherzustellen. Wir begrüßen die Stellungnahme der Union der deutschen Akademien der Wissenschaften: „Kampagnen gegen die Grüne Gentechnik entbehren wissenschaftlicher Grundlage“. [weiterlesen...] 
Braucht Landwirtschaft modernste Technik? Braucht die Landwirtschaft auch in Zukunft Produktivitätssteigerungen durch technischen Fortschritt in der Landwirtschaft. Dieser Frage geht Dr. Bernd Scherer, Geschäftsführer des Fachverbandes Landtechnik im Verband der Maschinen- und Anlagenbauer (VDMA) in seinem Editorial zum VDL-Schwerpunkt Land- und Agrartechnik nach. [weiterlesen] 
vbbm und vdbiol zur FöderalismusreformIn einer gemeinsamen Pressemitteilung artikulieren vbbm und vdbiol ihre Sorge, dass die derzeit im Bundestag diskutierte Föderalismusreform die dringend notwendige Umgestaltung des Arbeits- und Dienstrechts im Wissenschaftsbereich schwerwiegend behindern wird. Angelika Noegel, Vizepräsidentin des vbbm und Sprecherin des Arbeitskreis Hochschulreformen, äußert sich entsprechend in einem "Pro & Kontra" in der Zeitschrift transkript. Ein Brief von Frau Bundesministerin Schavan an die Präsidien von vbbm und vdbiol signalisiert, dass sich die Bundesregierung schon jetzt bei Zukunftsfragen wie der Hochschulbildung für nicht mehr zuständig erklärt und die Verantwortung auf die Länder und die Tarifpartner abschiebt. [Quelle...] 
Energie aus Biomasse - Landwirtschaft als EnergielieferantVor dem Hintergrund steigender Mineralölpreise und knapper werdender fossiler Ressourcen gewinnt die Nutzung von Biomasse an Bedeutung. Damit steigen auch die Wertschöfungschancen für die heimische Landwirtschaft. Ein Beitrag von Dr. ANDREAS SCHÜTTE, Geschäftsführer der Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e. V.(FNR), Gülzow. [weiterlesen] | |

Agrarverwaltung und BeratungDie Zukunft der Beratung ist eng mit der Zukunft der Landwirtschaft verknüpft, ausgerichtet nach den Bedürfnissen der landwirtschaftlichen Praxis.
Die Ausgabe 5/2005 des VDL-Journal befasst sich mit dem Schwerpunktthema „Agrarverwaltung und Beratung – Sparten, Märkte, Perspektiven“ und soll einen aktuellen wie zukunftsorientierten Überblick vermitteln. [weiterlesen] | |

Grüne Gentechnik - zwischen Wunsch und WirklichkeitDie aktuelle Ausgabe des VDL-Journals befaßt sich mit dem Schwerpunktthema "Grüne Gentechnik - zwischen Wunsch und Wirklichkeit". Im bevorstehenden Bundestagswahlkampf erhält die Diskussion um Chancen und Risiken der Gentechnik einen besonderen Stellenwert. [weiterlesen] | |

Osteuropa rückt näherWie sieht die Bilanz nach einem Gemeinsamer Agrarpolitik in der erweiterten EU aus? Ist die Osterweiterung ein Chance für die deutsche Ernährungsindustrie? Was tut sich auf dem Arbeitsmarkt der EU 25? Fragen, die der Schwerpunkt im neuesten VDL-Journal beantwortet. [weiterlesen] 
Lebensmittelqualität auf dem PrüfstandZwischen der wissenschaftlichen Aussage „Die Nahrungsmittel waren noch nie so sicher wie heute“ und dem Verhalten bzw. den Ängsten der Verbraucher besteht ein Widerspruch. Um so mehr setzen die am Produktions- und Verarbeitungsprozess Beteiligten einschließlich dem Handel alles daran, standardisierte Sicherheits- und Qualitätsmaßnahmen bei Lebensmitteln umzusetzen und transparent zu machen. [weiterlesen] 
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